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DESCRIPTION:Von 1652 bis 1702 wurden\, wie in anderen Gebieten Europas zuvo
 r\, auch im Prättigau Prozesse gegen Männer und Frauen geführt\, denen Hex
 erei vorgeworfen wurde. Etwa hundert Menschen endeten bei dieser Hexenjagd
  auf dem Scheiterhaufen. Etliche von ihnen stammten aus St.Antönien. Einer
  von ihnen ist der Einzige\, der schriftliche Aufzeichnungen hinterlassen 
 hat.\n\nHolger Finze-Michaelsen\, Igis\, ist seit 2020 von der Kulturgrupp
 e und der Gemeinde Luzein beauftragt\, die Geschichte von St. Antönien zu 
 erforschen und zu dokumentieren. Neben dem Thema «Leben mit Lawinen» sind 
 dabei auch andere Aspekte zutage getreten\, die in Vergessenheit geraten s
 ind\n\nAm Freitag\, den 29. Oktober hält er um 20 Uhr im Schulhaus St. Ant
 önien einen Vortrag mit Bildern zum Geschehen: «Hexenjagd in St. Antönien 
 – Die Männer und Frauen\, die 1655 verfolgt und verbrannt wurden». Die Kul
 turgruppe St. Antönien lädt dazu ein. Es gilt Zertifikatspflicht.
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ORGANIZER:MAILTO:Kultur Gruppe St. Antönien <madlen.fluetsch@kultur-gruppe.
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SUMMARY:Hexenjagd in St.Antönien
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